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Frauen fahren

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Weil sie fahren und wissen, wieviel Luft in den KfZ Rädern ist. Nicht wie die Männer, die bei jedem zweiten Tanken 4 Ventil Käppchen abschrauben, sich dabei Finger und Hände verdrecken, nur um festzustellen, dass nur ein Rad etwas Luft braucht. Drei Mal umsonst geschraubt ergibt im Jahr auch ca 4 Stunden – Frauen machen in der Zeit lieber einen kleinen Einkaufsbummel oder wünschen und schenken sich ein TireMoni System

www.tiremoni.com Ein Blick auf den Luftdruck aller Räder.

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Auf Sommerreifen wechseln

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lassen Sie kurze Ventile einziehen, damit Sie gut mit TireMoni nachrüsten können.

Es lohnt sich!

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Lebensdauer

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Heute wirkt ja das Reden über langes Leben oft ein wenig doppelzüngig. Oft hat man den Eindruck, als läge zumindest den Politikern daran nicht sonderlich viel, wenn sie gleichzeitig – zumindest in Deutschland – an der Verlängerung der Arbeitszeit, Rentenkürzungen, Steuererhöhungen etc. arbeiten. Bezüglich der Reifen scheint es sich ganz anders zu verhalten. Fast alle großen Reifenhersteller informieren jetzt, wie sehr ein zu geringer Luftdruck der ReifenLebensdauer schadet: Hier zitiert nach www.bridgestone.at :

“Erheblicher Verlust der Reifenlebensdauer
Die Auswirkung eines niedrigen Reifendrucks auf den Reifenverschleiß ist nicht weniger drastisch: die Laufleistung eines PKW-Reifens halbiert sich, wenn der Druck von 2,2 bar auf 1,0 bar fällt. Basierend auf der Umfrage aus dem Jahr 2006 schätzt Bridgestones Technisches Zentrum für Europa, dass die beinahe 40 % der Fahrzeuge, die gefährdet sind, 19,3 % ihrer Reifenlaufleistung verlieren. Dies sind durchschnittlich 9.700 km oder 9 Monate, die man sonst noch mit dem Reifen fahren könnte (basierend auf einer durchschnittlichen Lebensdauer von 50.000 km und 13.600 gefahrenen Kilometern jährlich). Weitere 54 % der Fahrzeuge verschenken 5,2 % der Laufleistung – durchschnittliche 2.500 km oder 2 Monate, in denen sie die Reifen noch verwenden könnten. Wenn man diese zwei Gruppen zusammenzählt ergibt sich, dass in Europa 24,5 % der Reifenlaufleistung durch einen zu niedrigen Reifendruck verschenkt werden.”

Rüsten Sie also nach. Sehr gut eignet sich ein TireMoni System, das einfach angebracht wird und nicht verbaut werden muss. Spart Kosten und bringt Sicherheit.

Sorgen Sie für sich: www.tiremoni.com

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Sommerreifen

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Es lohnt sich!

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Sommerreifenwechsel

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Tempo 100

Der ADAC schreibt:

“Deutschland: Tempo 100 für Caravan-Kombinationen neu geregelt (11/2005)

Die „Dritte Verordnung zur Änderung der 9. Ausnahmeverordnung zur Straßenverkehrsordnung“, so die offizielle Bezeichnung, ermöglicht in Zukunft deutlich mehr Caravan-Besitzern auf Autobahnen und autobahnähnlichen Kraftfahrtstraßen Tempo 100 zu fahren. Die neue Verordnung ist seit 22. Oktober 2005 rechtskräftig und zunächst bis zum 31. Dezember 2010 befristet. Der ADAC hat sich bereits seit Einführung der ersten Tempo-100-Regelung für Caravan-Kombinationen im Jahr 1998 für eine Ausweitung und Vereinfachung des Genehmigungsverfahrens eingesetzt.

Der ADAC begrüßt daher diese Neuregelung, die für Gespannfahrer eine Vereinfachung des Zulassungsverfahren und einen größeren Geltungsbereich bedeutet, sehr. Mit dieser neuen Regelung werden in Zukunft rund 80 Prozent aller Caravan-Besitzer auf Autobahnen Tempo-100 fahren dürfen. Das wird sich sehr positiv auf den Verkehrsfluss auswirken. Durch die Ausnahmeverordnung soll den Fahrern von Tempo-100-Gespannen insbesondere die Möglichkeit gegeben werden, die auf 80 km/h begrenzten Lkw überholen zu können. In diesem Zusammenhang regt der ADAC eine Änderung des Verkehrszeichen 1048-11 an, das ein Überholen durch Gespanne verbietet. Konsequenter Weise sollten von diesem Überholverbot die 100 km/h schnellen Gespannkombinationen ausgenommen werden.

Die wichtigsten Neuerungen zur bisher gültigen Tempo-100-Regelung sind der höhere Massenfaktor zwischen Zugfahrzeug und Anhänger sowie das Aufheben der festgeschriebenen Gespannkombinationen. Das bedeutet dass nun unter Beachtung einiger Kriterien ein freier Tausch zwischen Anhänger und Zugfahrzeug möglich ist. Darüber hinaus können Käufer eines neuen Caravans die Tempo-100-Plakette direkt bei der Anmeldung des Fahrzeugs bei der Kraftfahrzeugzulassungsstelle beantragen. Der bürokratische Aufwand für die Genehmigung einer Tempo-100-Plakette wird dadurch reduziert.

Die dritte Verordnung zur Änderung der 9. Ausnahmeverordnung zur Straßenverkehrsordnung sieht im einzelnen folgende Regelungen vor:

  • Die zulässige Gesamtmasse des Zugfahrzeugs darf nicht größer als 3,5 t sein.
  • Das Zugfahrzeug muss mit ABS ausgestattet sein.
  • Die Reifen des Caravans müssen jünger als 6 Jahre sein und mindestens der Geschwindigkeitskategorie L (=120 km/h) entsprechen.
  • Der Caravan muss hydraulische Achsstoßdämpfer haben.
  • Die Stützlast der Kombination ist an der größtmöglichen Stützlast des Zugfahrzeugs oder des Anhängers zu orientieren, wobei als Obergrenze der jeweils kleinere Wert gilt.
  • Die zulässige Gesamtmasse des Caravans darf die Leermasse des Zugfahrzeugs nicht übersteigen (Faktor 1,0).
  • Zusätzlich muss der Anhänger mit einer Stabilisierungseinrichtung (z.B. AL-KO AKS 3004 oder Winterhoff WS 3000) gemäß ISO 11555-1 der Fassung vom 1. Juli 2003 ausgestattet sein.oder mit anderen technischen Einrichtungen, zu denen ein Gutachten (ABE oder Betriebserlaubnis) vorliegt, das einen sicheren Betrieb der Kombination bis 120 km/h bestätigt.

    oder das Zugfahrzeug mit einem speziellen elektronischen, fahrdynamischen Stabilitäts-System für Anhängerbetrieb ausgestattet ist, über das eine Bestätigung des Herstellers vorliegt und das in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist. In diesem Fall benötigt der Anhänger keine Stabilisierungseinrichtung.

    Bereits auf dem Markt befindliche Caravans und Anhänger können nachgerüstet werden. Bei Erfüllung der Voraussetzungen wird von einem amtlich anerkannten Sachverständigen (TÃœV/DEKRA/GTÃœ) eine Bestätigung ausgestellt, mit welcher dann die Straßenverkehrsbehörde die Tempo 100 Zulassung in die Kfz-Papiere einträgt und eine Tempo-100-Plakette aushändigt. Diese muss hinten am Caravan angebracht werden. ” Quelle: ADAC website
    Egal, welches Tempo Sie wählen, mit TireMoni wissen Sie während der Fahrt, was die Caravan Reifen machen. TireMoni = ADAC Testsieger

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Von Glückes Zufall

aus: Sebastian Brant (Das Narrenschiff)
“Von Glückes Zufall
Der ist ein Narr, der hochauf steigt,
Daß seine Scham der Welt er zeigt,
Und sucht stets einen höhern Grad
Und denkt nicht an des Glückes Rad.
Was hochauf steigt in dieser Welt,
Gar plötzlich oft zu Boden fällt.
Kein Mensch so hoch hier kommen mag, …….”

Für das Glücksrad brauchen wir sie nicht, für Fahrzeugräder schon: TireMoni

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CMT

Unser Besuch der CMT in Stuttgart hat wieder einmal mehr gezeigt, dass TireMoni auch Fahrer und Fahrerinnen von Wohnanhängern viel ruhiger an den Urlaubsort fahren läßt. Viele meinen, weil sie kein 100kmh Schild hätten wäre es egal, wann die Reifen gewechselt würden, das 6 Jahre Limit gelte nur für die Hänger mit 100 ter Schild. Wir sind nicht dieser Ansicht. Wenigstens sollten jedoch neue Kurzventile und ein TireMoni montiert werden, damit die Urlauber während der Fahrt rechtzeitig gewarnt werden, falls ein Reifen am Hänger Druck verliert. TireMoni

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Reisezeit: Reifen von Wohnwagen und Wohnmobilen im Visier

Für die Reifen an Wohnmobilen, Wohnwagen und Anhängern ist die Reisezeit die kritische Phase; sie sollten vor längeren Reisen besonders genau kontrolliert werden.

Da sie oft nur wenige Wochen im Jahr bewegt werden, altern die Reifen schneller als beim PKW und neigen so zu Rissen und Druckverlust.

Abgestellt auf südlichen Campingplätzen finden sich vor allem die Reifen im Visier der Sonnenstrahlen. Deren UV-Anteil zieht die Weichmacher aus dem Gummi und die Reifen werden porös und rissig – Schäden, die nicht sofort zu erkennen sind. Abdecken hilft zwar, das Risiko einer Vor-Schädigung, die dann zum Platzer oder Luftverlust führt bleibt aber.

Die Initiative Reifen-Sicherheit empfiehlt deshalb, vor Beginn einer längeren Urlaubsreise die Bereifung durch einen Fachmann überprüfen zu lassen.

Wie empfehlen darüberhinaus den Einsatz des TireMoni TM-100 Reifendruck-Überwachungssystems. Damit lassen sich Luftverluste frühzeitig erkennen und Reifenplatzer und Unfälle vermeiden. Ein weiterer Vorteil ist weniger Reifenabrieb, was letztlich Sprit- und Reifenkosten sparen hilft.

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Was hat der Reifendruck mit Klimaschutz zu tun?

Dazu meint die Neue Reifenzeitung in der Ausgabe vom 19.03.07:

“Richtiger Luftdruck hilft beim Klimaschutz”

Der drohende Klimawandel ist zurzeit in aller Munde. Lösungen werden diskutiert, neue Ansätze in der Fahrzeugtechnologie entwickelt. Die Initiative Reifen-Sicherheit weist in diesem Zusammenhang noch einmal darauf hin, dass alle Endverbraucher bereits durch den richtigen Luftdruck im Reifen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten können, denn ein zu geringer Druck erhöhe den Energieverbrauch und natürlich den Reifenabrieb.”

Dem ist nichts hinzuzfügen – ausser vielleicht der kleine Hinweis auf den über 600 km langen Güterzug voll Benzin, den man alleine in Deutschland jedes Jahr einsparen könnte…

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Die Reifenzeitung schreibt in Ihrer Online Ausgabe vom 15.3.07:

Jeder dritte Autofahrer mit zu geringem Luftdruck unterwegs
Wird der Reifenluftdruck nicht regelmäßig vom Endverbraucher geprüft, verschlechtern sich die Fahrstabilität eines Fahrzeugs sowie der Reifenabrieb nachhaltig, wie allseits bekannt ist. Mehr als ein Drittel aller Autos sind mit deutlich zu geringem Reifendruck unterwegs; knapp fünf Prozent fahren sogar mit mehr als einem Bar Unterdruck. Das ergab eine Untersuchung des Reifenherstellers Michelin. Dazu wurden an Autohöfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz kostenlos Luftdruckkontrollen durchgeführt. Bei Fahrern von Lastwagen und Wohnmobilen mit Zwillingsreifen kam bei den Ãœberprüfungen überdies zum Vorschein, dass viele nur den äußeren Reifen kontrollieren.”

Lassen Sie uns mal konkret zeigen, was das eigentlich bedeutet:

1) “Mehr als ein Drittel aller Autos sind mit deutlich zu geringem Reifendruck unterwegs”:

Das heisst jedes dritte, oder fast 35 Millionen Autos alleine in Deutschland.

1 – 2 – 3 und Du bist…

Nee, nicht ‘frei’, sondern Umweltverschmutzer, Ressourcenverschwender, Geld aus dem Fenster Werfer… Dazu noch Lebensmüde – siehe Punkt 2.

2) “… knapp fünf Prozent fahren sogar mit mehr als einem Bar Unterdruck”:

Damit haben Sie bei einer Vollbremsung zwar nicht ganz den doppelten Bremsweg aber nur die halbe Ãœberlebenschance.

3) “…verschlechtern sich die Fahrstabilität eines Fahrzeugs sowie der Reifenabrieb nachhaltig…”:

In Zahlen: Bei 0,5 Bar zu wenig Druck in den Reifen halbiert sich die Reifen-Laufleistung und das Auto braucht ca. 5% mehr Sprit; Sie brauchen also bei 20’000 Jahreskilometern jedes Jahr neue Reifen anstatt alle zwei Jahre und Ihr Mehrverbrauch (angenommen Ihr Auto liegt im Schnitt bei 8 l/100 km) sind satte 80 l oder EUR 112.-
Ihre gesamten Mehrkosten belaufen sich auf rund 200 Euro – pro Jahr!

Die paar Liter pro Jahr und pro Nase summieren sich bei den oben genannten 35 Millionen Autos alleine in Deutschland auf rund 2.8 Milliarden Liter oder 38’900 Kesselwagen (je 72’000 l). Das ist ein Güterzug voll Benzin von Stuttgart bis fast nach Berlin nutzlos verpufft; an der Bahnschranke, wo dieser Zug durchfährt, müssten Sie mehr als 10 Stunden warten – die globale Erwärmung lässt grüssen.

Mit TireMoni Рeine einmalige Investition von rund 200 Euro Рk̦nnen Sie das Problem noch heute l̦sen.

Checken Sie’s jetzt! www.tiremoni.com

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