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Reifendruck: Unser Denken und der (Roll)widerstand

Mit Widerstand und Denken haben sich nicht nur Philosophen und Psychologen beschäftigt, sondern auch Sprachforscher. Wie sprechen wir zum Beispiel über unser Denken? Sagen wir: „Du tickst nicht richtig“? Oder: „Bei Dir ist eine Sicherung durchgebrannt“? Bemerken wir:“Du hast nicht alle Tassen im Schrank“? Welches sprachliche Bild benutzen Sie denn, wenn Sie den DenkWiderstand eines Partners, Nachbarn, Mitarbeiters oder Mitreisenden bemerken?
„Du tickst nicht richtig“ weist auf das Zeitalter der Uhrwerke hin, das Gehirn wurde als kompliziertes Uhrwerk erklärt, die durchgebrannte Sicherung bezieht sich auf elektrische Schaltungen und ist auch noch sehr weit entfernt von den heutigen Möglichkeiten, Elektronik zu nutzen. Die „Tassen im Schrank“, nun, das scheint auf die Vollständigkeit einer Aussteuer hinzuweisen oder auf die Zahl der Personen in einem Haushalt. Das Bild des Geschirrschrankes zeigt das Gehirn und die Denkfähigkeit als ein Resultat aus den dort vorhandenen Behältern, den Tassen. Vielleicht stammt das aus der Zeit der ersten Keramik. Wir denken also in unterschiedlichen Zeitrahmen. Lassen Sie uns das Denken hinsichtlich unserer Mobilität aktualisieren. Fahrzeugreifen können sich mit mehr oder weniger Rollwiderstand drehen. Weniger Rollwiderstand spart Reifen, Energie, Sprit, Lenkkraft, Straßenbelag und bringt mehr Geschwindigkeit. Doch weniger Rollwiderstand erreichen Sie nur mit dem richtigen Reifendruck.

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